Rotenburger SV



Die Jugendabteilung des RSV fusionierte zur Saison 2014/2015 mit der Jugendabteilung des SV Fortuna 83 Rotenburg, woraus der Jugendförderverein (JFV) Rotenburg hervorging. Für alle Informationen zum JFV geht es hier entlang: https://www.jfv-rotenburg.de/home/index

Bruns wechselt gegen Sandbostel/Selsingen den Sieg ein (26.10.2018)

Am Freitagabend traf die Altherrren des RSV im Kreispokal auf den Tabellendritten der Kreisliga Nord SG Sandbostel/Selsingen. Die Mannschaft von Trainer Thorsten Bruns musste auf ihren etatmäßigen Torwart Thorsten Nitz verzichten und so kam Martin Luther an den Job des Keepers. Denkbar schlecht startete man in die Partie, denn bereits nach einer Viertelstunde lagen die Gastgeber mit 0:1 hinten. Weitere 15 Minuten später fiel nach einem Missverständnis in der rotenburger Defensive das 0:2. Insgesamt fehlte der Mannschaft um Vorstandsmitglied Henning Schwardt in der ersten Halbzeit der Zugriff in den Zweikämpfen und die Durchschlagskraft in der Offensive. Trainer Bruns bewies jedoch den richtigen Riecher als er zuerst Tim Ebersbach einwechselte und später noch mit Güven Ayik nachlegte. Ersterer nahm einen Traumpass von Schwardt auf und legte überlegt quer zu Arthur Dreger, der im „Sechzener“ regelwidrig gestoppt wurde. Dem Strafstoß nahm sich dann Boris Lange erfolgreich an und verkürzte auf 1:2. Mit Ayik wechselte Bruns dann endgültig den Sieg ein. Innerhalb von fünf Minuten drehte der RSV die Partie, wobei Ayik die Tore der Hasanaj-Brüder Avni und Femi jeweils mustergültig auflegte. Mit dem 3:2-Sieg erreicht die Altherren, aufgrund der zweiten Halbzeit, verdient die nächste Runde im Kreispokal und nimmt den Schwung aus der Partie mit in die Liga, wenn es am 3. November zuhause gegen die Spielgemeinschaft aus Jeddingen und Visselhövede geht. 

Femi Hasanajs Doppelpack sichert drei Punkte

Auch die dritte Mannschaft des RSV war an diesem Wochenende aktiv und gewann ihr Auswärtsspiel bei der Reserve vom TSV Bülstedt/Vorwerk. Matchwinner auf den ersten Blick war der nach rund einer Stunde eingewechselte und als Sechser aufgebotene Femi Hasanaj. Kurz nach seiner Einwechslung traf die 45-jährige Altherren-Leihgabe zum 3:1 Zwischenstand und machte in der 89. Minute mit seinem zweiten Treffer zum 5:2 endgültig den Sack zu. Doch Coach Henri Ohlmann hatte noch ein, zwei andere "Matchwinner" auf seinem Zettel. Einerseits seinen Torwart Alexander Nitz, der mit einer überragenden Parade kurz vor der Pause die erspielte 2:1 Führung hielt. Und andererseits Torben Helmerichs, der mit klugen Pässen seine Mitspieler einsetzte und zudem per Strafstoß selbst traf. "An sich haben wir ein gutes Spiel gemacht, jedoch kurz vor der Halbzeit etwas den Faden verloren. Die beiden Gegentore sind ärgerlich und haben den Gegner unnötig Morgenluft wittern lassen. Der Sieg geht so jedoch in Ordnung", resümierte Ohlmann nach dem Spiel.

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